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Vor ein paar Monaten bin ich im Kunstpark a weng Unterwegs gewesen. Dabei liess es sich net vermeiden, das eine oder andere Erfrischungsgetränk zu sich zu nehmen. Wer mich kennt weiß, dass es sich dabei vorzugsweise um den Gerstensaft der guten alten Augustiner Mönche handelt. Leider gibt’s im KPO meistens nur des greislige Spaten, weshalb ich mich am nächsten Morgen auch so fühlte, als ob mir einer denselbigen über’n Schädl gezog’n hätt... Was ich eigentlich erzählen wollte - nach erfolgreicher Versorgung meines Körpers mit Erfrischungsgetränken beschloss ich irgendwann (es war noch stockfinster...) mit der S-Bahn hoam zu fahrn. Wie durch ein Wunder kam auch glei ne S-Bahn, in die ich hineinsprung (während des Sprungs steckte ich offensichtlich noch kurz meine Streifenkarte in den Entwerter, sonst hätte ich nämlich net mehr gewusst, zu welcher Zeit ich am Ostbahnhof eingestiegen bin. Doch der Stempel verriet es mir am nächsten Nachmittag...), noch einen freien Sitzplatz ergatterte (von etwa 327 freien Plätzen) und........ sofort einschlief! Doch mein Körper wusste, dass ich nur bis zum Stachus musste. Denn exakt dort wachte ich kurz darauf wieder auf - und dachte mir passt optimal! Als ich dann jedoch wieder an die Oberfläche kam wunderte ich mich a weng darüber, dass es auf einmal Tag hell war. Ein kurzer Blick auf die nächstgelegene Uhr verriet mir, dass es 7.30 Uhr war. Zu diesem Zeitpunkt wusste ich allerdings net wann ich eingestiegen war, weshalb ich dachte: Jessas, jetzt ist’s aber schnell hell geworden! Erst am Nachmittag bemerkte ich ja dann durch den bereits erwähnten Stempel, dass ich offensichtlich 3 Stunden in der S-Bahn zwischen Ostbahnhof und Pasing hin- und hergefahren war... Und die Moral von der Geschicht, vergiss ja das Stempeln nicht! |
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